Sporthalle Campus Kinneksbond

Sporthalle Campus Kinneksbond

Sporthalle Campus Kinneksbond, Mamer

KONZEPTION

Die Sporthalle stellt sich als einheitlicher Baukörper dar. Sie fügt sich in das modulierte Geländeprofil mit seiner der Wohnsiedlung zugewandten Seite angemessen ein. Dadurch wird seine Kubatur dem städtebaulichen Anspruch der Gesamtanlage gerecht. Mit Hilfe von Polycarbonatelementen als Außenhaut verliert der Baukörper seine Massivität und wird im Dunkeln zu einem transparenten, farbig leuchtendem Kubus.

FUNKTIONSBEREICH SPORTHALLE

 Von der Eingangshalle führt eine Glastür zu den Sanitär- und Umkleideräumen der Sporthalle. Über eine einläufige Treppe erfolgt die Erschließung entlang der Empore zur Schwimmhalle im Obergeschoss. Der Zugang zu den Umkleidebereichen ist eingerückt um einen direkten Einblick zu vermeiden. Die Umkleiden sind mit Sitzbänken und Wandhaken ausgestattet. In den angrenzenden Nassbereichen werden Duschplätze, Waschbecken und Wc-Anlagen zur Verfügung gestellt. Die Sporthalle ist als Dreifachsporthalle konzipiert. Die einzelnen Sportfelder können durch Trennvorhänge geteilt werden. Zur Ausstattung der Sportfläche gehören wandhängende, höhenverstellbare Basketballkörbe, sowie zwei Körbe als Deckenmontage. Zwischen den Brettschichtholzträgern des Tragsystems werden eine allgemeine Beleuchtung sowie Strahlungselemente untergebracht. Über Schwingtore werden die Geräteräume erschlossen. Zu jedem Sportfeld wird eine Sportlehrerkabine mit Sichtfenster zugeordnet. Auf der Empore werden Sitzbänke aus Holz den Zuschauern zur Verfügung gestellt. Eine Glaswand mit Schiebetüren trennt den Multifunktionsbereich von der Sporthalle. Auf der Stirnseite der Sporthalle trennt ebenfalls eine Glaswand die Sporthalle vom Schwimmbadbereich.